Max braucht deine Hilfe

Lies den Text zum Thema Datenschutz und Verhalten im Internet. Anschließend kannst du die drei Fragen beantworten, um zu prüfen, ob du in dieser Situation ähnlich wie Max gehandelt hättest. 

Wenn du deine Antworten notiert hast, lade dir einfach die Auflösung
runter. So erhältst du die Antworten zu allen Fragen und kannst überprüfen, ob du richtig gehandelt hast. 

Teste dich selbst und stelle fest, wie viel du schon zu dem Thema Datenschutz und Verhalten im Internet weißt. Viel Spaß! 

Datenschutz und Verhalten im Internet

Max im Freizeitpark

Max (11) hat über eine E-Mail von einem tollen Kinder-Autoclub im Internet erfahren. Er öffnet den enthaltenen Link, um sich diese Seite mal anzuschauen. Wer Mitglied ist, kann Freikarten für den Zoo oder einen Freizeitpark gewinnen und auch sonst zu tollen Veranstaltungen und Kinderfesten eingeladen werden. Max ist begeistert. Sofort klickt er auf den Anmeldebutton und schon öffnet sich ein Formular. Er soll neben seinem Namen, seinem Geburtsdatum, seinem Wohnort mitsamt Adresse sowie seine Hobbies und sonstige Freizeitbeschäftigungen angeben. Auch Informationen zu seinen Eltern soll er eingeben z.B. welches Auto sie fahren und was sie beruflich machen.

Das ist schnell gemacht und schon klickt er auf „anmelden“. Nun soll Max noch schnell einer „Einwilligungserklärung“ zustimmen und dafür braucht er noch nicht einmal seine Eltern. Steht da zu mindestens. Toll. Na gut, Kästchen anklicken und los geht’s, der Freizeitpark ruft! 

Würdest du das genauso machen? Hier sind mehrere Dinge schief gelaufen. 

  1. Ist es in Ordnung sich einfach so mit seiner E-Mail-Adresse bei dem Autoclub-Anbieter anzumelden?
  2. Wieso benötigst du bei anderen Webseiten immer das Okay deiner Eltern?
  3. Ist es in Ordnung, dass der Betreiber so viele Informationen von dir verlangt? Reichen nicht ein Benutzername und die E-Mail?